Schwerpunkt Wirtschaftsrecht
Das neue Schwerpunktstudium tritt an die Stelle der bisherigen Schwerpunktbereiche 1-7 und gliedert sich in einen für alle Studierenden obligatorischen Allgemeinen Teil und einen Besonderen Teil, den die Studierenden aus neun Wahlbereichen wählen können.
Im Allgemeinen Teil werden in dreistündigen Vorlesungen die examensrelevanten Gebiete des Arbeitsrechts, Handelsrechts, Gesellschaftsrechts und Kreditsicherungsrechts vertieft behandelt. Hinzu tritt die Vorlesung „Ökonomische Analyse des Rechts“, in der wirtschaftsrechtliche Fragestellungen aus ökonomischer Sicht bewertet werden.
Einzelheiten zum Allgemeinen Teil finden Sie hier.
Der Allgemeine Teil ist Gegenstand einer 5stündigen Abschlussklausur, die im Anschluss an das Semester stattfindet und zu 50 % in die Note der Universitätsprüfung einfließt.
Im Besonderen Teil werden Vorlesungen in bis zu neun Wahlbereiche angeboten, die die bisherigen 7 Schwerpunktbereiche ersetzen.
Folgende Wahlbereiche werden angeboten:
- IPR / Internationales Wirtschaftsrecht
- Bank-/Kapitalmarktrecht
- Gesellschaftsrecht
- Kollektives Arbeitsrecht
- Insolvenz und Sanierung
- Versicherungsrecht
- Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
- Medizin- und Gesundheitsrecht
- Steuerrecht
Einzelheiten zum Besonderen Teil finden Sie hier.
Über den Wahlbereich (Besonderen Teil) legen die Studenten eine mündliche Prüfung ab, die je Kandidat etwa 15 Minuten dauert und deren Ergebnis zu 20 % in die Note der Universitätsprüfung einfließt.
Wie auch schon im alten Schwerpunktstudium, ist neben der mündlichen Prüfung und der Abschlussklausur eine Studienarbeit anzufertigen. Das Thema der Studienarbeit kann entweder aus dem Allgemeinen oder Besonderen Teil des Wirtschaftsrechts stammen. Die Anfertigung der Studienarbeit findet in der Regel im Rahmen eines Seminars statt. Die Bearbeitungszeit beträgt 4 Wochen und das Ergebnis der Arbeit fließt zu 30 % in die Note der Universitätsprüfung ein.
Die wichtigsten Fakten zum neuen Schwerpunktstudium "Wirtschaftsrecht" finden Sie übersichtlich in der Präsentation von Prof. Bitter zusammengefasst.





