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Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller

Honorarprofessur für Familienrecht, Freiwillige Gerichtsbarkeit und Familiengerichtliches Verfahren

Gerd Brudermüller ist am 22. März 2019 im Alter von nur 70 Jahren nach kurzer Krankheit verstorben. Zum Nachruf

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Prof. Dr. Dr. h. c. Gerd Brudermüller

Prof. Dr. Dr. h. c. Gerd Brudermüller

Honorarprofessur für Familienrecht, Freiwillige Gerichtsbarkeit und Familiengerichtliches Verfahren
Universität Mannheim
Abteilung Rechts­wissenschaft

Lebenslauf

  • Geboren 1949 in Frankfurt am Main, aufgewachsen in Mailand (1950-1965)
  • Studium der Rechts­wissenschaft und Philosophie in Mannheim, Heidelberg und München
  • Erstes und Zweites Juristisches Staats­examen 1973/1976
  • Rechts­anwalt, seit 1979 Richter
  • 1989-1994 Abordnung an das Bundes­ministerium der Justiz
  • 2005-2014 Vorsitzender Richter am Oberlandes­gericht Karlsruhe
  • 2001-2013 Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstags, danach Ehrenvorsitzender
  • Anhörungen und Stellungnahmen in Gesetzgebungs­verfahren zum Familienrecht und vor dem Bundes­verfassungs­gericht
  • Referent beim Deutschen Juristentag (2008 und 2016)
  • Seit 1994 Vorstandsvorsitzender des Instituts für angewandte Ethik
  • Honorarprofessor an der Universität Mannheim (2005)
  • Ehrendoktor der Universität Basel (2008)
  • Beirat der Wissenschaft­lichen Vereinigung für Familienrecht. Mitglied der Academia Europaea, London und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Salzburg
  • Mitautor im „Palandt“ (Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch)
  • Mitherausgeber der Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, Beirat der Zeitschrift Forum Familienrecht. Veröffentlichungen zum Familienrecht (Eherecht und Recht anderer Lebensgemeinschaften, Unterhalt, Güterrecht, Abstammung, Versorgungs­ausgleich, Wohnung, Gewaltschutz, Verfahren) und zur Rechts­ethik (insbesondere zur Begründung des nachehelichen Unterhalts und des Verwandten­unterhalts)
  • Monografien: „Geschieden und doch gebunden? – Ehegatten­unterhalt zwischen Recht und Moral“, (2008); Paarbeziehungen und Recht. Rechts­philosophie und Familienrecht in Paarbeziehungen“ (2017), beide Publikationen im C.H.Beck Verlag erschienen
  • Ehrungen: Festschrift „Familie – Recht – Ethik“, Beck Verlag (2014)
  • Auszeichnung mit dem Bundes­verdienstkreuz am Bande (2015)

 

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Publikations­verzeichnis

  • Monographien

    1. Geschieden und doch gebunden? Ehegatten­unterhalt zwischen Recht und Moral
    C.H. Beck Verlag, München 2008


    2. Paarbeziehungen und Recht. Rechts­philosophie und Familienrecht der Partnerschaft
    C.H. Beck Verlag, München 2017

     

     

     

  • Kommentare und Handbücher

    Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, C.H.Beck Verlag, München, §§ 1297 bis 1615o BGB, Versorgungs­ausgleichsgesetz, Lebens­partnerschafts­gesetz, Gewaltschutz­gesetz, Art. 229 §§ 26, 44, 46 EGBGB, Archiv: BarwertVO, VAHRG, VAÜG, HausrVO a.F., Wahl Zugewinngemeinschaft

     

  • Mitautor

    1. Götz/Brudermüller: Die gemeinsame Wohnung

    Begründung, Änderung und Aufhebung der Rechts­verhältnisse – Wohnungs­zuweisung, Gewaltschutz. Gieseking Verlag, Bielefeld 2008 (FamRZ-Buch 25)


    2. Götz/Brudermüller/Giers: Die Wohnung in der familienrechtlichen Praxis

    Miete – Eigentum – Wohnungs­überlassung – Verfahren. Gieseking Verlag, 2. Auflage, Bielefeld 2018


    3. Brudermüller/Dauner-Lieb/Meder (Hrsg.): Wer hat Angst vor der Errungenschafts­gemeinschaft? Auf dem Weg zu einem partnerschaft­lichen Güterrecht

    Beiträge zu Grundfragen des Rechts, Bd. 11, hrsg. v. Stephan Meder, V & R unipress, Göttingen, 2013

     

  • Beiträge in Zeitschriften u.a.

    • Wohnungs­zuweisung vor Anhängigkeit einer Ehesache?, NJW 1984, 2560-2562.
    • Die Zuweisung der Ehewohnung an einen Ehegatten, FamRZ 1987, 109-124.
    • Wohnungs­zuweisung und Ausgleichszahlung, FamRZ 1989, 7-16.
    • Das Ehe- und Ehegüterrecht in den neuen Bundes­ländern, in: Schwab (Hrsg.), Familienrecht und deutsche Einigung, 1991, 69-75 = FamRZ 1990, 1294-1300 (Mitautor: Thomas Wagenitz).
    • How to Discuss Ethics in Institutional Review Boards?, in: Methods and Findings in Experimental Clinical Pharmacology 1992, 14 (9): 737-742 (Mitautor: Kurt Seelmann).
    • Verletztenrente und Unterhalt, FuR 1993, 333-334 (Mitautor: Roland Klattenhoff).
    • Rechts­schutz gegen den Partner bei gemeinsamer Miete der Wohnung, FuR 1994, 35-36.
    • Wohnungs­zuweisung bei Beendigung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft?, FamRZ 1994, 207-216.
    • Zum maßgeblichen Unterhaltsrecht nach in der DDR geschiedener Ehe unter Berücksichtigung des IPR-Neuregelungs­gesetzes - zugleich Anmerkung zum Urteil des BGH vom 10.11.1993 (XII ZR 127/92), FamRZ 1994, 1022-1026.
    • Zur Abänderbarkeit von DDR-Unterhaltstiteln, FamRZ 1995, 915-917.
    • Aktuelle Anwendungs­probleme des § 91 BSHG im Unterhaltsrecht, FuR 1995, 17-21.
    • § 91 BSHG im Schnittpunkt von Unterhaltsrecht und Sozialhilferecht, FamRZ 1995, 1033-1038.
    • Praxis: Ehewohnung und Hausrat als Streitobjekt bei Trennung der Ehegatten, FuR 1996, 229-231.
    • Solidarität und Subsidiarität im Verwandten­unterhalt - Überlegungen aus rechts­ethischer Sicht, FamRZ 1996, 129-135.
    • Das Familienheim in der Teilungs­versteigerung, FamRZ 1996, 1516-1522.
    • Zeitliche Begrenzung des Unterhaltsanspruchs (§§ 1573 V, 1578 I S. 2 BGB), FamRZ 1998, 649-660.
    • Billigkeits­korrekturen bei der Abänderungs­klage (§ 323 ZPO) in Unterhaltssachen, in: Festschrift für Walter Rolland zum 70. Geburtstag, Köln 1999, S. 45-65.
    • Ethik­kommissionen und ethischer Diskurs, in: Brudermüller (Hrsg.), Angewandte Ethik und Medizin, Würzburg 1999, S. 85-116.
    • Die Hausratsteilung bei Getrenntleben und nach Auflösung der Ehe, FPR 2000, 73-76.
    • Das geplante Gewaltschutz­gesetz, FF 2000, 156-159.
    • Eltern­unterhalt und Generationen­solidarität, in: Festschrift für Dieter Henrich, Bielefeld 2000, S. 31-49; vgl. auch in: Birnbacher/Brudermüller (Hrsg.), Zukunftsverantwortung und Generationen­solidarität, Würzburg 2001, S. 227-252.
    • Zentrale Aspekte des Unterhaltsrechts des LPartG, in: Barnstedt/Häsemeyer/Lipp/Pawlowski/ Windel (Hrsg.), Was gehen den Staat Ehe und Partnerschaft an?, Heidelberg 2002, S. 98-101.
    • Zuweisung der Mietwohnung bei Ehegatten, Lebens­partnern, Lebensgefährten, FuR 2003, 433-442 = WuM 2003, 250 = ZFE 2003, 164.
    • Neue Rechts­prechung von BGH und BVerfG – Familiengerichtstag und Rechts­politik – Reformvorschläge, Interview mit Klaus Schnitzler am 1. 3. 2002, FF 2002, 37-41, auch in: Festschrift für Klaus Schnitzler, hrsg. v. Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeits­gemeinschaft Familienrecht im DAV, Bonn 2007, 73-77.
    • Partnerschaft im Wandel – Tendenzen im nachehelichen Unterhaltsrecht, in: Festschrift zum 50-jährigen Bestehen des Deutschen Anwaltinstituts, 2003, S. 315-330.
    • Änderung der Verhältnisse und Präklusion bei fiktiven Verhältnissen, in: Schnitzler/Rakete-Dombek (Hrsg.), Festschrift für Rechts­anwältin Dr. Ingrid Groß, 2003, S. 17-25.
    • Zum Anspruch des Mieters auf Erteilung der Erlaubnis zur Aufnahme eines Lebensgefährten in die Mietwohnung – zugleich Anmerkung zum Urteil des BGH vom 5.11.2003 - VII ZR 371/02 -, FamRZ 2004, 358-360.
    • Eltern­unterhalt – Neue Entwicklungen in der Rechts­prechung des BGH, NJW 2004, 633-640.
    • Lebenslange Unterhaltslast?, FF 2004, 101-107.
    • Versorgungs­ausgleich heute – und morgen? Individuelle und strukturelle Gerechtigkeits­defizite, FF (Sonderheft) 2004, 178-189.
    • Schlüsselgewalt und Telefonsex – zugleich Besprechung von BGH, Urt. v. 11. 3. 2004 - III ZR 213/03 -, NJW 2004, 2265-2270.
    • Gilt die Beweislastumkehr in § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB insbesondere bei der Arzthaftung uneingeschränkt?, in: Festschrift für Peter Derleder zum 65. Geburtstag, Baden-Baden 2005, S. 3-26.
    • Editorial: Zur geplanten Reform des Unterhaltsrechts, FF 2005, 121-122.
    • Zuweisung der Wohnung zum Schutz vor Gewalt, in: Theorie und Praxis des Miet- und Wohnungs­eigentumsrechts, Festschrift für Hubert Blank zum 65. Geburtstag, hrsg. v. Ulf P. Börstinghaus und Norbert Eisenschmid, München 2006, S. 109-127.
    • Nutzungs­vergütung bei freiwilliger Wohnungs­überlassung, zugleich Anmerkung zu BGH, Urt. v. 15.2.2006 – XII ZR 202/03, FamRZ 2006, 930, 934-935.
    • Eigenverantwortung vs. Solidarität – Kritische Aspekte der Unterhaltsrechts­reform, in: Volker Lipp/Eva Schumann/Barbara Veit (Hrsg.), Reform des Unterhaltsrechts, 5. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2006, Göttingen 2007, S. 55-62.
    • Editorial: Das „Baby“ Unterhaltsrechts­reform – eine schwere Geburt!, FF 2007, 121.
    • *Editorial: Kindes­unterhalt ohne Grenzen?, FF 2007, 209.
    • Possessorischer Besitzschutz und §§ 1361a, 1361b BGB, zugleich Anmerkung zu OLG Koblenz, Beschl. v. 26.4.2007 - 9 UF 82/07 -, FF 2007, 273-274.
    • *Gesetzliche Befristung des Ausbildungs­unterhalts?, FPR 2008, 352-356.
    • Die Reform des deutschen Unterhaltsrechts. Eine Einführung in das neue Recht, FamPra.ch 2008, 523-544 (Teil 1), 816-832 (Teil 2).
    • *Wohnungs­zuweisung und Hausratsteilung – Aufhebung der HausratsVO und Neuregelung im BGB, NJW 2008, 3025-3031.
    • Aktuelle Entwicklungen im europäischen Familienrecht, Seoul Law Journal, Vol. XLIX, No. 4, pp 182-207.
    • *Wohnungs­zuweisungs- und Hausratssachen. Das neue Verfahren nach §§ 200 ff. FamFG mit Ausblick auf §§ 1568a, 1568b BGB, FPR 2009, 35-39.
    • Zugewinngemeinschaft: Struktur und Reform, in: Volker Lipp/Eva Schumann/Barbara Veit (Hrsg.), Die Zugewinngemeinschaft – ein europäisches Modell?, 7. Göttinger Workshop zum Familienrecht 2008, Göttingen 2009, S. 4-21.
    • Unterhaltsrechtliche Ausgleichsordnungen und ihre ethische Legitimation, in: Verhandlungen des 67. Deutschen Juristentages Erfurt 2008, hrsg. von der Ständigen Deputation des Deutschen Juristentages, Abteilung Zivilrecht: Unterhalt, Zugewinn und Versorgungs­ausgleich – Sind unsere familienrechtlichen Ausgleichssysteme noch zeitgemäß?, München 2009, Band II/1 Sitzungs­berichte (Referate und Beschlüsse), I 9‑26.
    • Die Neuregelungen im Recht des Zugewinnausgleichs ab 1.9.2009 – Negatives Anfangs- und Endvermögen, erweiterte Auskunftspflichten, Änderung des Stichtags, Konkretisierung der Beweislast, FamRZ 2009, 1185-1191.
    • *„Rechts­nachfolger“ der Hausratsverordnung – Darstellung der Neuregelungen in §§ 1568a, 1568b BGB und in §§ 200 bis 209 FamFG, FamRZ 2009, 1261-1268.
    • Strukturreform des deutschen Versorgungs­ausgleichs zum 1.9.2009, FamPra.ch 2009, 658-671.
    • *Schnittstellen zwischen Familien- und Mietrecht in § 1568 a BGB, NJW 2009, 5-11.
    • Änderungen des deutschen Güterrechts, FamPra.ch 2010, 101-108.
    • Das reformierte Zugewinnausgleichsrecht – Erste Praxis­probleme, NJW 2010, 401-407.
    • Anspruch auf gleiche Teilhabe am gemeinsam Erwirtschaft­eten und die Rechts­prechung des BGH zu den wandelbaren ehelichen Lebens­verhältnissen, in: Völmicke / Brudermüller (Hrsg.), Familie – ein öffentliches Gut?, Schriftenreihe des Instituts für angewandte Ethik, Bd. 9, Würzburg 2010, S. 81-102.
    • Eheliche Lebens­verhältnisse und Drittelmethode, FF 2010, 134-143.
    • Nachehelicher Unterhalt ohne Vertrauensschutz?, Vortrag am 23.04.2010 bei der 13. Jahresarbeits­tagung Familienrecht des Deutschen Anwaltsinstituts in Köln, Schriften des DAI, Fach­institut für Familienrecht, Bochum 2010, S. 1-23.
    • Die rechts­ethische Begründung des nachehelichen Unterhalts, Vortrag am 29.01.2010 bei den Fünften Schweizer Familienrecht§Tagen in Basel, Fampra.ch, Schriftenreihe zum Familienrecht, Bd. 15, Bern 2010, S. 1-19.
    • Eigenverantwortung und Vertrauen – Findet das reformierte Unterhaltsrecht die notwendige Balance?, Vortrag am 20.9.2010 bei dem Forum Unterhaltsrecht 2010 „Eine Zwischenbilanz nach Inkrafttreten der Reform“, FF 2011, 92-102.
    • *Grenzen richterlicher Rechts­fortbildung im nachehelichen Unterhaltsrecht. Konsequenzen der Entscheidung des BVerfG vom 25.1.2011 (NJW 2011, 836) für die Praxis, NJW 2011, 801-808.
    • *Der Bedarf nach den „ehelichen Lebens­verhältnissen“ oder „wer prägt künftig wen“?, NJW 2011, 2609-2611.
    • Der Betreuungs­unterhalt nicht miteinander verheirateter Eltern und das Dilemma seiner Begründung, ZKJ 2011, 325-336.
    • *Madame Butterfly – Eine Untersuchung unter miet- und familienrechtlichen Aspekten, NZM 2011, 664-668.
    • Nachehelicher Unterhalt – der deutsche Weg, in: Private Law national – global – comparative, Festschrift für Ingeborg Schwenzer zum 60. Geburtstag, hrsg. v. Andrea Büchler und Markus Müller-Chen, Bern 2011, Bd. I, S. 251-268.
    • Der Halbteilungs­grundsatz im Lichte egalitärer und egalitaristischer Gerechtigkeits-auffassungen, Zeno, Jahrheft für Literatur und Kritik, 33. Jg. 2012, Heft 32 „Gleichheit“, 72-76.
    • Aktuelle Entwicklungen des deutschen Familienrechts, FamPra.ch 2012, 7-91.
    • Des „Pudels Kern“ – Probleme der Kern­bereichs­lehre bei Eheverträgen zum Güterrecht, in: Familienrecht in Praxis und Theorie, Festschrift für Meo-Micaela Hahne zum 65. Geburtstag, hrsg. v. Hans-Joachim Dose und Dieter Schwab, Bielefeld 2012, S. 121-138.
    • Das Verbot des venire contra factum proprium im Unterhaltsrecht, in: Confronting the Frontiers of Family and Succession Law. Liber Amicorum Walter Pintens, hrsg. v. Alain-Laurent Verbeke, Jens M. Scherpe, Maarten De Clerq, Tobias Helms, Patrick Senaeve, Mortsel/Cambridge 2012, Bd. I, S. 259-273.
    • Die Zugewinngemeinschaft – ein zeitgemäßes Modell?, Vortrag am 23.3.2012 bei dem Forum Güterrecht 2012 „Eine Zwischenbilanz nach Inkrafttreten der Reform“, FF 2012, 280-291.
    • Schlussfolgerungen für Änderungen im Güterrecht, in: Brudermüller/Dauner-Lieb/Meder (Hrsg.), Wer hat Angst vor der Errungenschafts­gemeinschaft? Auf dem Weg zu einem partnerschaft­lichen Güterrecht. Beiträge zu Grundfragen des Rechts, Bd. 11, hrsg. v. Stephan Meder, V & R unipress, Göttingen, 2013, S. 41-45.
    • Gesellschafts­vertragliche Klauseln im Spannungs­feld von Familien- und Erbrecht, Familien­unternehmen im Fokus von Wissenschaft und Wirtschaft, Festschrift für Mark Binz zum 65. Geburtstag, hrsg. v. Barbara Dauner-Lieb, Götz Freudenberg, Götz Werner, München 2014, S. 105-121.
    • *Wie frei ist der Familienrichter? – Zur Bindung an mietrechtliche Vorgaben im Rahmen des § 1568a Abs. 5 BGB, in: Zivilrecht im Wandel, Festschrift für Peter Derleder zum 75. Geburtstag, hrsg. v. Kai-Oliver Knops, Heinz Georg Bamberger, Gerrit Hözle, Berin/Heidelberg 2015, S. 119-133.
    • La giurisdizione della famiglia in Germania: un modello vincente?, in: Il diritto della famiglia e delle persone 2015, 360-375 (zusammen mit Linda Lettieri).
    • Halbteilung und Nachteilsausgleich als Grundprinzipien der Ausgleichsinstrumente im Dreisäulensystem des deutschen Familienrechts, in: Zwischenbilanz, Festschrift für Dagmar Coester-Waltjen zum 70. Geburtstag, hrsg. v. Katharina Hilbig-Lugani / Dominique Jakob / Gerald Mäsch / Philipp M. Reuß / Christoph Schmid, Bielefeld 2015, S. 17-27.
    • *Sitzungs­tag am Familiengericht, in: Festschrift zur 75.Auflage des Kurz-Kommentars Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, München 2016, S. 79-85.
    • Zur systematischen Einordnung des Nebengüterrechts unde venis – quo vadis?, in: Isabell Götz / Klaus Schnitzler (Hrsg.), 40 Jahre Familienrechts­reform, München 2017, S. 205-215.


    Die mit * gekennzeichnete Beiträge sind zusammen mit Isabell Götz verfasst.

  • Rechts­prechungs­übersichten

    1. Die Entwicklung des Familienrechts – Güterrecht und Versorgungs­ausgleich

    1. NJW 2003, 3166-3173
    2. NJW 2004, 3233-3240
    3. NJW 2005, 3187-3194
    4. NJW 2006, 3184-3189
    5. NJW 2007, 2967-2972
    6. NJW 2008, 3191-3197
    7. NJW 2009, 3074-3079
    8. NJW 2010, 3198-3202
    9. NJW 2011, 3196-3204
    10. NJW 2012, 1266-1271 und 3213-3217
    11. NJW 2013, 1282-1287 und 3218-3222
    12. NJW 2014, 1283-1287 und 3204-3208
    13. NJW 2015, 1283-1286 und 3203-3207
    14. NJW 2016, 1286-1291* und 3215-3220*
    15. NJW 2017, 1283-1287* und 3215-3220*
    16. NJW 2018, 1297-1302* und 3213-3281*

    * Mitautor: Walther Siede


    2. Nutzungs- und Rechts­verhältnisse an Ehewohnung und Haushalts­gegenständen, (ab 2011) Verfahren nach dem GewSchG

    1. FamRZ 1999, 129-139 und 193-205
    2. FamRZ 2003, 1705-1713
    3. FamRZ 2006, 1157-1164
    4. FamRZ 2008, 1895-1901*
    5. FamRZ 2011, 1840-1845*
    6. FamRZ 2015, 177-185*

    * Mitautorin: Isabell Götz


     

  • Herausgeber der Schriftenreihe des Instituts für angewandte Ethik e.V.

    im Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg

     

    • Band 1: Angewandte Ethik und Medizin
    • Band 2: Organtransplantation
    • Band 3: Zukunftsverantwortung und Generationen­solidarität
    • Band 4: Suizid und Sterbehilfe
    • Band 5: Forschung am Menschen - ethische Grenzen medizinischer Machbarkeit
    • Band 6: Arbeits­losigkeit und die Möglichkeiten ihrer Überwindung
    • Band 7: Globalisierung - Probleme einer neuen Weltordnung
    • Band 8: Menschenwürde - Begründung, Konturen, Geschichte
    • Band 9: Familie - ein öffentliches Gut?
    • Band 10: Verantwortung und Moral in der Wirtschaft – mehr als ein frommer Wunsch?
    • Band 11: Grenzen staatlicher Gewalt?
    • Band 12: Zweiklassenmedizin?
    • Band 13: Kriegs-Recht
    • Band 14: Forschungs­ethik
    • Band 15: Menschenrechte – Begründung, Bedeutung, Durchsetzung
    • Band 16: Erzwungene Selbstverbesserung?
    • Band 17: Neue Familienformen und ihre Herausforderungen
    • Band 18: Kosmopolitismus (im Erscheinen)

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  • Mitherausgeber (Zeitschriften)

    • Zeitschrift für das gesamte Familienrecht – FamRZ

    • Zeno – Jahrheft für Literatur und Kritik

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