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Wissenschaft­liche Mitarbeiter

Dr. Jill Bühler

Dr. Jill Bühler

Koordinatorin für den Forschungs­verbund Digilog@bw
Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Öffentliches Recht, Regulierungs­recht und Steuerrecht
Schloss Westflügel – Raum W 316
68161 Mannheim
  • Vita

    Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Kunst­wissenschaften in Basel hat Jill Bühler als wissenschaft­liche Assistentin an der Université de Genève und als akademische Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gearbeitet. Jill Bühler ist seit Oktober 2019 wissenschaft­liche Koordinatorin des Verbundforschungs­projekts digilog@bw an der Universität Mannheim.

  • Lehre

    • Über 30 Lehr­veranstaltungen zu diversen literatur- und kultur­wissenschaft­lichen Themen, davon zwei Einführungs­vorlesungen in die NdL
  • Publikationen

    Monographie:

    • Vor dem Lustmord. Sexualisierte Gewalt in Literatur und Forensik um 1800, Wiesbaden 2018

    Sammelbände:

    • Kredit und Bankrott in der deutschsprachigen Literatur, hg. gemeinsam mit M. Bergengruen/A. Eder, Berlin/Heidelberg 2020
    • Das Unnütze Wissen in der Literatur, hg. gemeinsam mit A. Eder, Freiburg i.Br 2015

    Aufsätze:

    • Einleitung, gemeinsam mit M. Bergengruen/A. Eder, in: M. Bergengruen/J. Bühler/A. Eder (Hrsg.), Kredit und Bankrott in der deutschsprachigen Literatur, Berlin/Heidelberg 2020, S. 1–16
    • Historische Kriminalfälle revisited: Lukas Hartmanns Räuberleben und Silvio Huonders Die Dunkelheit in den Bergen, in: Stephan Jaeger, Elena Agazzi, Daniel Fulda (Hrsg.), Zeitreisen. Historische Romane im neuen Jahrtausend. Germanistik zwischen Tradition und Innovation. Akten des XIII. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), Shanghai, 23.–30.8.2015. Hrsg. v. Jianhua Zhu, Jin Zhao und Michael Szurawitzki. Band 12. Frankfurt a.M. 2018 (= Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik 31), S. 29–33
    • Einleitung, gemeinsam mit A. Eder, in: Jill Bühler/Antonia Eder (Hrsg.), Das Unnütze Wissen in der Literatur, Freiburg 2015, S. 7–16
    • Nachtseiten der Detektion. Zur Verschränkung von ‚Mordlust’ und ‚Fleischeslust’ in der Kriminalpsychologie um 1800 und in E.T.A. Hoffmanns Die Elixiere des Teufels, in: Maximilian Bergengruen/Gideon Haut/Stephanie Langer (Hrsg.), Tötungs­arten/ Ermittlungs­praktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion, Freiburg i.Br. 2015, S. 171–187
    • Lustwort: Lustmord. Sprachliche Verschränkungen von Blutdurst und Wollust bei Krafft-Ebing, Musil, Schubert und Kleist, in: Jill Bühler/Antonia Eder (Hrsg.), Das Unnütze Wissen in der Literatur, Freiburg i.Br. 2015, S. 137–155
    • ›Nach dem berüchtigten Jack der Aufschlitzer so benannt.‹ Die Gattung des Aufschlitzer-Mordes im Lustmord-Narrativ in Richard von Krafft-Ebings Psychopathia Sexualis (1886–1903), in: Nina Heinsohn et al. (Hrsg.), Bruch – Schnitt – Riss. Deutungs­potenziale von Trennungs­metaphorik in den Wissenschaften und Künsten, Berlin u.a. 2014, S. 365–379
    • Anatomien der Lust in Grimmelshausens Courasche, in: Simpliciana XXXIV (2012), S. 197–213

    im Druck:

    • Zwischen Vergemeinschaft­ung und Individualismus: Bewunderung als treibende Kraft für Jane Austen-Fanfiction, in: Kim Hagedorn/Tim Hofmann/Sarah Möller (Hrsg.), Provozierte Bewunderung. Selbstinszenierung und Vergemeinschaft­ung, München 2021

    Handbuchartikel:

    • Art. Bankrott, gemeinsam mit M. Bergengruen/A. Eder, in: Burkhardt Wolf/Joseph Vogl (Hrsg.), Handbuch Literatur & Ökonomie, Berlin 2019, S. 108–111
    • Art. Kredit und Schuld(en), gemeinsam mit M. Bergengruen, in: Burkhardt Wolf/Joseph Vogl (Hrsg.), Handbuch Literatur & Ökonomie, Berlin 2019, S. 185–190
    • Art. Aufklärung, gemeinsam mit S. Langer, in: Andrea Bartl/Susanne Düwell/Christoph Hartmann/Oliver Ruf (Hrsg.), Handbuch Kriminalliteratur. Theorie, Geschichte, Medien, Stuttgart 2018, S. 169–172
    • Art. Ermittlung/Untersuchung, gemeinsam mit S. Langer, in: Andrea Bartl/Susanne Düwell/Christoph Hartmann/Oliver Ruf (Hrsg.), Handbuch Kriminalliteratur. Theorie, Geschichte, Medien, Stuttgart 2018, S. 201–205

    Rezensionen:

    • Urte Helduser: Imaginationen des Monströsen. Wissen, Literatur und Poetik der ›Missgeburt‹ 1600–1835, Göttingen 2016, in: Zeitschrift für Germanistik (1/2018), S.163–165
    • Frey, Daniel; Duvoisin, Corinne: Histoire de la poésie amoureuse allemande du XIIe au XXe siècle, édition bilingue allemand/français, Villeneuve d’Ascq 2011, in: Frankreich-Forum (12/2012), S. 170–171
  • Forschung

    • Fanfiction und literarische Interaktion
    • Literatur und Digitalisierung
    • Literatur und Wissen (Recht und Forensik, Ökonomie)
Lars Großmann

Lars Großmann

Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Öffentliches Recht, Regulierungs­recht und Steuerrecht
Schloss Westflügel – Raum W 224
68161 Mannheim
David Klock

David Klock

Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Öffentliches Recht, Regulierungs­recht und Steuerrecht
Schloss Westflügel – Raum W 224
68161 Mannheim
  • Vita

    David Klock studierte Rechts­wissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz sowie an der
    De Montfort University in Leicester, Vereinigtes Königreich (LL. M.). Im Anschluss an sein Referendariat mit Stationen in Frankfurt a. M. und Neu-Delhi, Indien arbeitete er zunächst als Rechts­anwalt im Bereich deutsches und europäisches Kartellrecht. Seit Januar 2020 ist er wissenschaft­licher Mitarbeiter am Lehr­stuhl von Professor Fetzer und Doktorand an der juristischen Fakultät der Universität Mannheim.

  • Lehre

    • Arbeits­gemeinschaft zum Wirtschafts­verwaltungs­recht (FSS 2020 und FSS 2021)
    • Klausur im Examensklausurenkurs: Öffentliches Recht (HWS 2021)
  • Publikationen

     

  • Forschung

Emanuel Kollmann

Emanuel Kollmann

Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Öffentliches Recht, Regulierungs­recht und Steuerrecht
Schloss Westflügel – Raum W 223.1
68161 Mannheim
Damaris Kosack

Damaris Kosack

Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Öffentliches Recht, Regulierungs­recht und Steuerrecht
Schloss Westflügel – Raum W 223.1
68161 Mannheim
  • Vita

    Damaris Kosack studierte Rechts­wissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Im Anschluss an ihr Referendariat mit Stationen u. a. bei der Europäischen Kommission in Brüssel und einer international tätigen Wirtschafts­kanzlei in Frankfurt a. M. arbeitete sie zunächst als Rechts­anwältin im Bereich des deutschen und europäischen Kartell- und Wettbewerbsrechts. Seit August 2020 ist sie wissenschaft­liche Mitarbeiterin am Lehr­stuhl von Professor Fetzer und Doktorandin an der juristischen Fakultät der Universität Mannheim.

  • Lehre

    • AG Deutsches Wirtschafts­verfassungs­recht (HWS 2020 und HWS 2021)
    • Klausur im Examensklausurenkurs: Öffentliches Recht (HWS 2021)
  • Publikationen

  • Forschung