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Ehrenhof und Schloss im Sonnenschein, blauer Himmel mit weißen Wolken

Geschichte der Abteilung Rechts­wissenschaft

2017/2018

Start des Master­studien­gangs „Wettbewerbs- und Regulierungs­recht (LL.M.)“

2014/2015

Umbenennung des Mannheim/Adelaide-Studien­gangs „Master of Comparative Law” in „Master of Comparative Business Law (M.C.B.L.) “

2014

Einstieg im Leibniz-Wissenschafts­Campus „MannheimTax“ (MaTax), angesiedelt am Zentrum für Europäische Wirtschafts­forschung (ZEW) und der Universität Mannheim. Das MaTax bringt Forscher der Gebiete Unter­nehmens­besteuerung, öffentliche Finanzen und Steuerrecht zusammen. Durch den Austausch mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis fördert es auch die Ausbildung von Nachwuchs­wissenschaft­lerinnen und Nachwuchs­wissenschaft­lern.

2011/2012

Start des Studien­gangs „Master of Laws (LL.M.) “

2008/2009

Start des „Kombinations­studien­gangs Unter­nehmens­jurist/in (Bachelor of Laws/Staats­examen)“

2008

Einstieg beim „Mannheim Centre for Competition and Innovation“ (MaCCI, in Zusammenarbeit mit dem ZEW und der Abteilung Volkswirtschafts­lehre). Das MaCCI fördert die interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen und legt dabei den Fokus auf die Wettbewerbs-, Regulierungs- und Innovations­politik. Das MaCCI ist seit 2012 Teil des Leibniz-Wissenschafts­Campus Mannheim.

2007

Reform der Ausbildung im universitären Schwerpunktstudium; diese wird den Forschungs­schwerpunkten der Abteilung entsprechend ganz auf das Wirtschafts­recht ausgerichtet.

Gründung des Interdisziplinären Zentrums für Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht (IZG) am Institut für Unter­nehmens­recht.

2006

Errichtung des Zentrums für Insolvenz und Sanierung (ZIS) am Institut für Unter­nehmens­recht.

2003/2004

Schaffung einer gemeinsamen Fakultät für Rechts­wissenschaft und Volkswirtschafts­lehre mit zwei organisatorisch weitgehend selbstständigen Abteilungen durch Ministerratsbeschluss vom 21. Mai 2003. Dieser sieht vor, der Mannheimer Rechts­wissenschaft ein eigenes, spezifisches Profil im Bereich des Wirtschafts­rechts zu geben. Hierdurch sollen die beiden räumlich nahen rechts­wissenschaft­lichen Fakultäten in Heidelberg und Mannheim gegeneinander abgegrenzt werden.

2003

Errichtung des Instituts für Unter­nehmens­recht in Zusammenarbeit von vier (und in den folgenden Jahren einer immer wachsenden Anzahl von) zivilrechtlichen Lehr­stühlen und Errichtung des Zentrums für Unter­nehmens­nachfolge (zentUma) am Institut für Unter­nehmens­recht in Kooperation mit Spezialisten aus der Rechts­praxis.

1998

Gründung des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim (IMGB).

Einrichtung des Studien­gangs „Master of Comparative Law (Mannheim/Adelaide)“, der im Studien­jahr 2014/2015 zum „Master of Comparative Business Law (M.C.B.L.)“ umgewandelt wurde.

1996

Gründung des Instituts für Binnen­schifffahrtsrecht

1977

Gründung des interdisziplinären Institutes für Versicherungs­wissenschaft

1967

Ausbau der Wirtschafts­hochschule zur Universität Mannheim und Gründung der Fakultät für Rechts­wissenschaft

1965

Erweiterung der Wirtschafts­hochschule um die Abteilung für Rechts­wissenschaft

1946

Neueröffnung als Staatliche Wirtschafts­hochschule

1933

Auflösung der Großherzoglichen Handels­akademie Mannheim

1907

Gründung der Großherzoglichen Handels­akademie Mannheim